Charity

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>> ICEP Charity
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Vorschau
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4. November 2010: Charity Auktion, Leopold Museum >>
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Rückblick und Highlights
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"Ich halte Einsätze für gute Zwecke prinzipiell für unterstützenswert, vor allem wenn die Sache Hand und Fuß hat. Diesen Eindruck hatte ich von Anfang an, und das blieb so bis zum Schluss. Mir gefällt sehr, dass ICEP eine Initiative ist, die aus unserer begüterten – kann man wohl sagen – Gesellschaft entstanden ist. Und was die Entwicklungsarbeit von ICEP anlangt, so besteht diese in beruflicher Ausbildung vor allem für jüngere Menschen mit einem Schwerpunkt Frauen – das kann eigentlich nur gut gehen. Denn schließlich sind es Bildung und Ausbildung, die den Menschen die Chance geben, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und für ihre Zukunft und die ihrer Familien zu arbeiten."
Barbara Merckens

ICEP Charity

Finanzielle Grundlage für ICEPs Arbeit ist ein starkes Fundraising auch im privaten Sektor. Zum Fundraising wiederum gehört eine Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, die eine Haltung des Verständnisses für die Menschen in Entwicklungsländern fördert; die darstellt, wie die Menschen dort ihr Land voran bringen möchten; und die zu tatkräftiger Solidarität auch gegenüber so fernen Ländern wie Uganda oder Guatemala bewegt, ohne emotional zu vereinnahmen.

Für ICEP ist Charity ein geglückter kultureller, sportlicher, gesellschaftlicher „Event“, bei dem die beiden Ziele Spendensammlung und Sensibilisierung wirksam verknüpft werden.
Der Erfolg ICEPs bei Charity beruht darauf, dass sich viele Menschen großzügig und selbstlos engagieren. Allen voran hervorragende Künstler, die sich unentgeltlich in den Dienst einer guten Sache stellen.

Dadurch verliert sich der Erlös von ICEP-Veranstaltungen nicht in Organisations- und Personalkosten, sondern der Charity-Beitrag einer ICEP-Veranstaltung fließt zweckentsprechend einem bestimmten Entwicklungsprojekt zu. Und so gilt bei ICEP tatsächlich, dass Charity auch gemacht wird, wo Charity angekündigt ist.

© ICEP 2007