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Klare Strategie. Erfolgreiche
Projekte.
Ausbildung – der Schlüssel
für eine bessere Zukunft
Seit seinem Beginn stützt ICEP seine Arbeit auf
zwei Eckpfeiler. Dies ist zum einen die geographische
Fokussierung auf Zentralamerika, Ostafrika und Zentralasien.
Zum anderen hat sich ICEP inhaltlich festgelegt, nämlich
auf die Durchführung von Entwicklungsprojekten,
die zeitlich und finanziell überschaubar und
vor allem ausbildungsorientiert sind. ICEP ist davon
überzeugt, dass gute Ausbildung der Schlüssel
für eine wirksame und auf lange Sicht erfolgreiche
Entwicklungsarbeit ist.
ICEP richtet seine Projekte nach vier
Programmlinien aus:
Berufsausbildung
Nur eine gute Ausbildung bietet Jugendlichen
die Chance auf eine produktive Beschäftigung
und ein stabiles Einkommen. ICEP unterstützt
Berufsausbildungs- und Trainingszentren, die ihre
Angebote nach der Nachfrage am Arbeitsmarkt ausrichten
und zusätzlich Life Skills, IT-Skills und betriebswirtschaftliche
Grundkenntnisse vermitteln.
Kleinunternehmerförderung
Mikrounternehmen sind Motoren für lokale
Entwicklung und die Schaffung von Arbeitsplätzen.
Daher unterstützt ICEP Menschen in Entwicklungsländern
durch kaufmännische Ausbildung und Mikrofinanzierung
dabei, Unternehmen zu gründen oder die Unternehmenstätigkeit
auszuweiten und dauerhaft am Markt zu bestehen.
Frauenförderung
Die Lebenswirklichkeit von Frauen und Mädchen
ist in Entwicklungsländern durch Marginalisierung,
geringe persönliche und wirtschaftliche Entfaltungsmöglichkeiten
sowie starke Abhängigkeiten gekennzeichnet. ICEP
setzt auf der sozialen und auf der ökonomischen
Ebene an: durch Bewusstseinsbildung, berufliche Ausbildung
und auch Schulungen zu Ernährungs- und Gesundheitsthemen.
Ländliche Entwicklung
Armut und Perspektivenlosigkeit prägen
vor allem den ländlichen Raum. ICEP hilft Kleinbauern,
höhere Erträge zu erzielen, schafft Bewusstsein
für Umwelt und Ressourcen und fördert die
kommunale Organisation in Kooperativen. Weiters bietet
ICEP Ausbildung für Erwerbstätigkeit außerhalb
der Landwirtschaft und eröffnet so alternative
Einkommensmöglichkeiten.
Nachhaltige Strategie
ICEPs Entwicklungsprojekte sind Teil eines Programms,
das ICEP mit seinen jeweiligen lokalen Partnern verfolgt.
Obwohl die Projekte selbst zumeist für zwei oder
drei Jahre konzipiert sind, endet ihre Wirkung nicht
nach dem Ende der Projektlaufzeit. Einerseits werden
Strukturen und Know-how aufgebaut, die bleibend zum
Nutzen der Gemeinschaften eingesetzt werden. Andererseits
bereitet jedes Projekt das Feld vor, um durch Nachfolgeprojekte
seine Wirkung zu vervielfachen. Dadurch erzielen ICEPs
Entwicklungsprojekte eine bleibende und zunehmende
Wertschöpfung für die Menschen in den Entwicklungsländern.
Der Schneeball-Effekt, den besonders gelungene Projekte
durch ihre Vorbildwirkung generieren, erhöht
zusätzlich die Wirkung eines Projektes.
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