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ICEP Bildungsarbeit
Solidarität mit den Armen in der
so genannten „Dritten Welt“ ist kein Auftrag
für einige Wenige. Globale Armutsbekämpfung
ist vielmehr eine Angelegenheit, die alle angeht.
Und globale Armutsbekämpfung ist in dem Maße
auch erfolgreich, in dem es gelingt, dass möglichst
viele Menschen dieses Anliegen mittragen.
Auch die Praxis der öffentlichen
Kofinanzierung von Entwicklungsprojekten von NGOs
basiert auf dem entsprechenden gesellschaftlichen
Rückhalt der Anliegen der Entwicklungsarbeit.
Erfolgreiche EZA geht daher mit entwicklungspolitischer
Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit einher, die
in Europa Interesse und Verständnis für
die Menschen in armen Ländern des Südens
fördert. ICEPs Projekte in Europa verfolgen gerade
dieses Ziel. Zum Beispiel durch die Darstellung des
Engagements von Menschen in Entwicklungsländern,
die – mit unserer Unterstützung –
daran arbeiten, ihr Land selbst voran zu bringen.
ICEP möchte die Menschen in Europa zu tatkräftiger
Solidarität mit den Menschen in fernen Ländern
wie Uganda oder Guatemala bewegen, ohne emotional
zu vereinnahmen.
Entwicklungspolitische Bildungsarbeit hat
dort ihr Ziel erreicht, wo die Spende als konkreter Beitrag
zur Verbesserung der Lebensumstände von Mitmenschen
in Entwicklungsländern verstanden wird. Als ein freiwilliger
solidarischer Akt, der als solcher auch den Spender bereichert.
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