Initiativen in Europa

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ICEP Bildungsarbeit
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>> corporAID Initiative
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Mitteleuropa-Netzwerk
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CSR Global (2006-2008)
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Abgeschlossene Bildungsprojekte

Dr. Wilfried Stadler,
Investkredit Bank

„corporAID dokumentiert globale unternehmerische Verantwortung. Ein kompetentes und engagiertes Team sorgt mit professioneller Medienarbeit für die Darstellung konkreter Beispiele einer besseren Globalisierung.
Gleichzeitig gibt corporAID Impulse für die Weiterentwicklung unseres marktwirtschaftlichen Systems in Richtung sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit. corporAID baut durch das Aufzeigen konstruktiver Alternativen wichtige Verständnis-Brücken zu Globalisierungskritikern und all jenen, die Probleme mit der oft einseitigen Shareholder-Value-Orientierung großer Unternehmen haben. Wir unterstützen diese Initiative aus Überzeugung.“


corporAID Expertise

corporAID ist eine weitläufig vernetzte Plattform. corporAID kann auf nationale und internationale Partner zurückgreifen, auf langjähriges praktisches Know-how im Bereich Wirtschaft und Entwicklung und Unternehmenskooperationen aufbauen und Expertise und Beratung anbieten.

corporAID Publikationen bieten aktuelle und umfassende Information und Service für Unternehmen zum Thema Wirtschaft und Entwicklung.

corporAID findet die richtigen Ansprechpartner und Experten für Unternehmen und bietet Inhalte für interne und externe Kommunikation.
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Präsentation UnternehmerGuide Entwicklungsländer

„Märkte der Zukunft – wirtschaftliche Chance,
soziale Herausforderung“

Am 13. Juni 2006 wurde vor Unternehmensvertretern und Experten aus Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit im voll besetzten Reitersaal der Oesterreichischen Kontrollbank OeKB der noch druckfrische „UnternehmerGuide Entwicklungsländer“ präsentiert, ein von ICEP im Auftrag der Austrian Development Agency ADA und aus finanziellen Mitteln von „go international“ erstelltes hundertseitiges Kompendium für unternehmerisches Engagement in Entwicklungsländern. ICEP Geschäftsführer Bernhard Weber: „Der Guide soll die österreichische Wirtschaft motivieren und dabei unterstützen, zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung beizutragen und davon zu profitieren.“



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Ferdinand Schipfer, Leiter der Abteilung Exportgarantien der OeKB, hielt in seiner Begrüßung fest, dass Entwicklungsländer als Absatzmärkte und Investitionsziele zunehmend nachgefragt sind. Dabei können die Herausforderungen, die mit dem Markteintritt in Entwicklungsländer verbunden seien, nur durch Information und Vorbereitung bewältigt werden. In diesem Sinne könne er den UnternehmerGuide nur begrüßen. Für eine differenzierte Betrachtung der Entwicklungsländer sprach sich Georg Kapsch, Vorstandsvorsitzender der Kapsch AG, in seiner Keynote aus: „Wir halten Entwicklungsländer schlicht für rückständig. Es ist unsere Verantwortung, Wertschöpfung in diese Länder zu bringen und gleichzeitig deren Kultur zu achten. Andere Kulturen machen das Wirtschaften erst reizvoll“, ist er überzeugt. Risiken seien nicht zu unterschätzen. Aber: „Ein Unternehmer muss primär Chancen nützen, nicht Risiken vermeiden.“

Im von Peter Muzik moderierten Podiumsgespräch legte ADA-Geschäftsführer Michael Linhart dar, wie die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit auch in Kooperation mit Unternehmen ihre Partnerländer beim Aufbau eines funktionierenden Privatsektors unterstützt. Josef Mayer, Leiter der Sektion Außenwirtschaft und Europäische Integration im BMWA, eröffnete einen Blick in die durch die Globalisierung komplexen Herausforderungen der Außenwirtschaftspolitik. Walter Koren, Leiter der Außenwirtschaft Österreich der WKO, betonte, die Geschäftstätigkeit in wirtschaftlich viel versprechenden, aber sozial und politisch oft sensiblen Regionen bedeute für Unternehmen auch Verantwortung gegenüber dem lokalen Umfeld: „Wirtschaftliche Entwicklung ist indirekte Armutsbekämpfung.“ Entwicklungszusammenarbeit müsse noch viel stärker ein Thema der Wirtschaftspolitik werden.

Zum Abschluss stellte Susanne Ebner den Weg der Hubert Ebner GmbH nach Indien dar. Ebner: „Wir haben nicht nur einen gigantischen Markt vorgefunden, sondern auch ein soziales Umfeld, in das es sich lohnt zu investieren. Zum Nutzen für unser Unternehmen und für die Menschen in Indien.“ •

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kontakt:
per >> eMail, Telefon 01-9690254, Fax 01-9690254-5 oder Post an corporAID,
Favoritenstraße 24/14, 1040 Wien


Der UnternehmerGuide Entwicklungsländer ist kostenlos. Bestellung unter Tel. 01/9690254 oder per >> eMail

Der UnternehmerGuide Entwicklungsländer wird vom Institut zur Cooperation bei
Entwicklungs-Projekten ICEP im Auftrag der Austrian Development Agency ADA, dem Unternehmen der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, im Rahmen von Go International, der Internationalisierungsoffensive des Bundesministeriums für Wirtschaft
und Arbeit und der Wirtschaftskammer Österreich, herausgegeben.

Er soll Interesse für unternehmerische Betätigung in Entwicklungsländern wecken, konkrete Möglichkeiten für die österreichische Wirtschaft aufzeigen und gibt einen Überblick über relevante Ansprechpartner von A wie Afrikanische Entwicklungsbank bis Z wie Zweigbüro Washington der Außenhandelsstelle in New York.