Initiativen in Europa

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ICEP Bildungsarbeit
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Mitteleuropa-Netzwerk
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CSR Global (2006-2008)
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Abgeschlossene Bildungsprojekte

Dr. Wolfgang Ruttenstorfer,
OMV

„Als international tätiges Unternehmen mit Standorten und Geschäftsverbindungen auf allen fünf Kontinenten, darunter auch Schwellen- und Entwicklungsländer, trägt die OMV eine besondere Verantwortung für Menschen und Umwelt auch in sozial- und wirtschaftlich sensiblen Regionen. Daher hat Verantwortung nach der triple bottom line für die OMV eine internationale Dimension, die gleichzeitig Chance und Herausforderung für die Umsetzung im Unternehmen und im Geschäftsalltag bedeutet. Wir unterstützen die Initiative corporAID, denn sie eröffnet Unternehmen eine neue Sichtweise auf die Herausforderungen der Globalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft, bringt positive Beispiele über den Beitrag von Unternehmen zu globaler Entwicklung und Armutsbekämpfung und leistet einen wertvollen Beitrag zur Diskussion und Weiterentwicklung von CSR in Österreich.“

corporAID Multilogue 12. November 2009

Stefanie Koch:
Unternehmen Armut – Wie Holcim in Entwicklungs-ländern neue Märkte schafft und soziale Entwicklung fördert.

Stefanie Koch zeigte am Beispiel von Holcims Housing-Programm in Kolumbien, Mexico und Nicaragua wie ein Unternehmen von den Chancen in den Entwicklungsländern profitiert und dabei aktiv zur nachhaltigen Entwicklung in diesen Ländern beiträgt.

Stefanie Koch ist seit 2001 Corporate Social Responsibility Manager von Holcim, mit rund 80.000 Mitarbeitern und Präsenz in 70 Ländern einem der weltweit größten Baustoffkonzerne. Der Hauptsitz des Konzerns liegt in Zürich. Stefanie Koch ist weltweit für die Umsetzung von CSR-Strategien und Projekten verantwortlich. Davor war sie für die Weltbank und das UNDP tätig.

Für viele Unternehmen gelten Schwellen- und auch Entwicklungs-länder zunehmend als attraktive Absatzmärkte und Investitions-ziele. Trotz der aktuellen Krise wachsen die BIP vieler Schwellen- und Entwicklungsregionen weiter. Ungesättigte Märkte, Bevölkerungswachstum, zunehmende Urbanisierung und Einkommensteigerungen bieten Unternehmen die Möglichkeit,
neue Märkte aufzubauen. Gleichzeitig bedeuten Investitionen und wirtschaftliches Engagement europäischer Unternehmen auch eine Chance für Wachstum und Wohlstand im jeweiligen Land selbst. Die Privatwirtschaft ist auch in Entwicklungsländern der wichtigste Motor für die Schaffung von Arbeitsplätzen und Einkommen und leistet so einen bedeutenden gesellschaftlichen und sozialen Beitrag.

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corporAID Multilogue ist das Learning Forum der corporAID Initiative zu Wirtschaft und Entwicklung und globaler Verantwortung von Unternehmen.

© 2009

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