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The global CSR
casebook: "Business and Poverty – Innovative
Strategies for Global CSR"
Gemeinsam mit der renommierten
IESE Business School, Barcelona, wurden anhand von
neun bemerkenswerten Business Case Studies globale
CSR-Aktivitäten führender europäischer
Unternehmen in Entwicklungsländern analysiert.
Die Ergebnisse dieser empirischen Studien liegen nun
gesammelt im Fachbuch "Business and Poverty:
The Global CSR Casebook" vor, das durch die Verbindung
von theoretischem Wissen und bisher unveröffentlichten
Good-Practice-Beispielen einen neuen Denkanstoß
für die CSR-Diskussion bietet.
Warum globale Corporate Social
Responsibility wichtig ist
Seit 1990 hat sich der globale Wohlstand nahezu verdoppelt.
Die Schwellenländer trugen seit 2000 mehr als
ein Drittel zum Welt-wirtschaftswachstums bei. Die
Emerging Markets sind heute ein wichtiger Wachstumsmarkt,
der von europäischen Unternehmen nicht ignoriert
werden kann. Gleichzeitig lebt über die Hälfte
der Welt-bevölkerung von weniger als 2 Dollar
pro Tag – die meisten davon in Entwicklungs-
und Schwellenländern. Unternehmen sind sich der
Wachstumsmöglichkeiten dieser Märkte oft
genug bewusst, scheuen aber den Markteintritt, abgeschreckt
von weit verbreiteter Armut, ökologischen Problemen,
instabilen politischen Verhältnissen und unsicheren
wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Dabei ist Armut
heute das größte Hindernis für eine
nachhaltige globale Entwicklung.
Globale Corporate Social Responsibility (global CSR)
ist eine wirkungsvolle Strategie, um den unternehmerischen
Heraus-forderungen zu begegnen und von den Chancen
sich entwickelnder Märkte zu profitieren. Eine
verantwortungsvolle Unternehmensführung ist dabei
immer wichtiger, da sich Konsumenten, Investoren und
Regierungen immer mehr dafür interessieren, wie
Produkte und Dienstleistungen erzeugt und die Unternehmen
geführt werden.
Wie Unternehmen zur globalen
Armutsbekämpfung beitragen können
ICEPs Fallstudien stellen neun führende europäische
Unternehmen vor (AstraZeneca, Caixa Catalunya, Carrefour,
Coop NKL, Kjaer A/S, Mondi South Africa, Repsol YPF,
Suez, Unión Fenosa ) und zeigen, wie innovative
CSR-Strategien aufgesetzt werden und warum diese funktionieren.
Die Botschaft der Fallstudien ist klar: Unternehmen
können von den Chancen der Entwicklungsländer
profitieren, ökonomische Risiken managen und
soziale Werte schaffen – wenn sie bereit sind,
in sozio-ökonomischen Kategorien zu handeln.
Die in den Business Cases dargestellten Unternehmen
erlauben einen detaillierten Einblick in die Implementierung
ihrer globalen CSR Strategien. Auch Probleme und Fehlschläge
werden nicht unter den Teppich gekehrt.
Von anderen lernen ...
ICEPs Fallstudien zu globaler CSR wurden gemeinsam
mit der renommierten IESE Business School Barcelona
ausgearbeitet und geben Führungskräften
und CSR-Verantwortlichen die Gelegenheit, aus der
praktischen Erfahrung von Unternehmen zu lernen, die
in Entwicklungs- und Schwellenländern aktiv sind.
13 internationale CSR-Experten wie Edward Freeman,
der Erfinder der Stakeholder-Theorie, oder Björn
Stigson, Vorsitzender des WBCSD, liefern einen fundierten
theoretischen Rahmen zu den komplexen Fragen, mit
denen sich Unternehmen konfrontiert sehen und auf
die es nicht „die eine richtige Antwort“
gibt.
Weitere vertiefende Informationen
zum Global CSR Projekt, zum Global CSR Casebook sowie
zu einzelnen Business Case Studies finden Sie unter
>>
www.globalcsr.at
>>
Übersicht
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