Aktuelles

>> Archiv

 

Meldungsarchiv:

>> 3.3.2006 Printkampagne zweiter Teil (Der Standard, S. 4/5)

>> 10.2.2006 Erste Printkampagne für ICEP (Der Standard, S. 4/5)

>> 14. 11.2005 Digital Divide überbrücken: PCs für Frauen-Ausbildungszentrum in Kenia

>> 26./27.9.2005 Entwicklungsexperte Jorge Gándara in Wien


Printkampagne zweiter Teil, 3.3.2006 in Der Standard

Das zweite Sujet der ICEP-Print-Kampagne von Walther Salvenmoser, Kreativ-Profi für NPO-Kampagnen bei der Lowe GGK, erstmals publiziert in der Tageszeitung "Der Standard" auf der Doppelseite 4 und 5 am Freitag, 3.3.2006, lädt augenzwinkernd zu einem Perspektivenwechsel gegenüber den Entwicklungsländern ein.



Textzeile:
Ausbildungsprojekte für so genannte Unterprivilegierte in Regionen tiefster Armut dürften dem lieben Gott besser gefallen, als es nach herkömmlichem Weltbild den Anschein hat. Info: www. icep.at Der Friede braucht Investoren. corporAID zeigt Möglichkeiten auf – eine Initiative von ICEP unter Einbindung der Wirtschaft.

Was dem lieben Gott gefallen dürfte

Die Erschaffung Adams aus dem Deckenfresko Michelangelos in der Sixtinischen Kapelle ist eines der bekanntesten und berühmtesten Motive der darstellenden Kunst. In seinem neuen Print-Sujet verfremdet es Salvenmoser intelligent und respektvoll im Umgang mit der kreativen Basis. Die Darstellung Gottes lädt dazu ein, das Selbstverständnis der westlichen Welt zu hinterfragen. Die so genannten Unterprivilegierten besitzen die gleiche Würde und die gleichen Rechte wie jene, denen es materiell gesehen besser geht. ICEP leistet durch Empowerment-Projekte in Entwicklungsländern einen konkreten Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen armer Menschen, in der Überzeugung, dass Armut kein Schicksal ist. Bernhard Weber, ICEP Geschäftsführer: „Unsere Projekte zeigen, dass so genannte Unterprivilegierte durch eigene Initiative der Armut entkommen können. Oft bedarf es dazu nur eines kleinen Anstoßes.“ Dieser Anstoß heißt Ausbildung. Und die beste Voraussetzung ist ein Weltbild, das auf Respekt und Offenheit beruht.

Begleitet wird die Printkampagne von einem >> TV-Spot, der auf mehreren Kanälen ausgestrahlt wird und „Zukunft durch Ausbildung“ thematisiert.

Vielen Dank an die Lowe GGK, die diese Kampagne pro bono durchführt, und alle, die an der Realisierung des Sujets mitgearbeitet haben: Kreation und Kundenberatung: Walther Salvenmoser, Illustration: Ichiban/Ken & Aki Sakurai-Karner, Bildbearbeitung: Blaupapier/Helmut Kansky. Vielen Dank auch an den Herausgeber der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ für sein großzügiges Entgegenkommen.

Als pdf herunterladen (1,4 Mb):

>>Übersicht


Erste Printkampagne für ICEP, 10.2.2006 in Der Standard

Eine ungewöhnliche Bildsprache ist das Markenzeichen von Walther Salvenmoser, Kreativprofi für NGO-Kampagnen bei der Wiener Agentur Lowe GGK. Für ICEP entwickelt Salvenmoser Printsujets und einen TV Spot zum Thema Entwicklungszusammenarbeit, Empowerment und dem daraus resultierenden Mehrwert für alle.

Der Friede braucht Investoren

Eine etwas andere Sichtweise von Entwicklungszusammenarbeit und Armutsbekämpfung bringt Walther Salvenmoser in ICEPs Arbeit ein: „Wir leben in einer explosiven Welt. Wenn wir es auf Dauer nicht schaffen, die Kluft zwischen Arm und Reich zu überbrücken, wird es uns auch nicht gelingen, Frieden herzustellen“, ist der Werbefachmann zutiefst überzeugt.

Aus diesen Überlegungen heraus schuf er ein Kunstwerk, das ebenso radikal wie ästhetisch ist: Das erste Sujet, auf der Doppelseite 4 und 5 am 10.2.2006 in „Der Standard“ erschienen, zeigt eine Weltkugel als Handgranate:




Textzeile: Was das kleine Österreich gegen die explosive Konfrontation von Arm und Reich tun kann, zeigt ICEP: Ausbildungsprojekte in Regionen tiefster Armut geben Menschen eine Existenzbasis. Info: www. icep.at Der Friede braucht Investoren. corporAID zeigt Möglichkeiten auf – eine Initiative von ICEP unter Einbindung der Wirtschaft.


Ohne Frieden keine Entwicklung, ohne Entwicklung kein Frieden. Dazu meint ICEP Geschäftsführer Bernhard Weber: „Menschen, die von weniger als einem Dollar pro Tag leben müssen, fehlt jegliche Perspektive. Die Entwicklungsprojekte, die ICEP in Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen durchführt, tragen dazu bei, Menschen eine Zukunftsperspektive zu geben – und verringern nicht zuletzt das Konfliktpotenzial, das in armen Regionen vorhanden ist.“

ICEPs Empowerment-Projekte helfen Menschen in Entwicklungsländern, ihre Lebenssituation zu verbessern, sich in Wirtschaftsprozesse einzugliedern und die Entwicklung ihres Landes voranzutreiben. Investitionen in Menschen sind daher ein wichtiges Instrument für nachhaltig wirksame Entwicklungszusammenarbeit.

Begleitet wird die Printkampagne von einem >> TV-Spot, der auf mehreren Kanälen ausgestrahlt wird und „Zukunft durch Ausbildung“ thematisiert.

Vielen Dank an die Lowe GGK, die diese Kampagne pro bono durchführt, und alle, die an der Realisierung des ersten Sujets mitgearbeitet haben: Kreation und Kundenberatung: Walther Salvenmoser, Fotografie: Werner Blazsovsky, Illustration: Ichiban/Ken & Aki Sakurai-Karner, Bildbearbeitung: Blaupapier/Helmut Kansky. Vielen Dank auch an den Herausgeber der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ für sein großzügiges Entgegenkommen.

Als pdf herunterladen (1,4 Mb):

>>Übersicht


Entwicklungsexperte Jorge Gándara in Wien

Jorge Gándara, Gründer und Geschäftsführer der Entwicklungsorganisation FUNDAP in Guatemala und langjähriger Partner von ICEP, war Mitte September 2005 auf Besuch in Wien und nutzte die Gelegenheit für ein Zusammentreffen mit dem ICEP Beirat.

In den Räumlichkeiten des Verwaltungsgerichtshofs sprach Gándara mit den zahlreich erschienen Mitgliedern und Unterstützern von ICEP über die Faktoren, die Entwicklungsarbeit nachhaltig erfolgreich machen und stand den Interessierten für Fragen zur Verfügung.
Ein Gespräch mit Vertretern der Wirtschaft fand tags darauf in den Räumlichkeiten der BVS – Betriebliche Vorsorge Systemberatungs GmbH statt.

Gándaras Entwicklungsarbeitsansatz ist unternehmerisch. Seiner Auffassung nach ist dieser Zugang für den Erfolg von Entwicklungsarbeit essenziell, nicht nur für das eigene Überleben, sondern auch ganz im Sinne der Begünstigten – sie müssen sich selbst als Akteure sehen. Die Sensibilität, die der Entwicklungsarbeit gemeinhin zugestanden wird, hält Gándara für jedes Unternehmen für wünschenswert. Auf die Frage, was er sich von der österreichischen Wirtschaft erwartet, meint er: „Nie hat der Unternehmer eine so wichtige Rolle gespielt wie heute. Wenn ein Bill Gates etwas sagt, spitzen alle die Ohren. Unternehmer genießen heute ein höheres Prestige als Politiker. Das ist mein Wunsch an die österreichische Wirtschaft: dass sie ihre Gestaltungskraft nützen.“

Darüber hinaus stand der Entwicklungsexperte zwei österreichischen Tageszeitungen für ein Interview zur Verfügung (>> Artikel Wirtschaftsblatt, jpg 168 KB; >> Artikel Die Presse, jpg 100 KB)

>>Übersicht