Über ICEP

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Beirat

Der ICEP Beirat wurde im Juni 2000 durch Prof. Dr. Klaus Czempirek († 2002) konstituiert. Er umfasst derzeit 17 Mitglieder.

„Initiativen wie ICEP sind erfreuliche Beweise für eine lebendige Zivilgesellschaft. Über solches Engagement erreicht die Gesellschaft eine notwendige Öffnung über sich hinaus und übernimmt Veranwortung. Mich hat ICEP, seit ich es kenne, mit seinen Grundsätzen überzeugt. Mir gefällt der Optimismus, mit dem ICEP seinen Einsatz leistet, und ich halte seine Arbeit für einen wichtigen Beitrag zur Humanisierung auch unserer Gesellschaft.“

Prof. Dr. Rudolf Bretschneider
GfK-Fessel Institut, ICEP-Beirat

   

„Globalisierung steht für weltweite Kommunikation und Kooperation. Dabei sollten wir nicht übersehen, dass die Chancen für Entwicklung ungleich verteilt sind. Ich bin daher der Meinung, dass die Erste Welt sich für die Förderung der Dritten Welt aktiv einsetzen sollte. Es steht dabei außer Zweifel, dass auch Private und Unternehmen soziale Verantwortung trifft: nicht primär als Last, sondern als Aufgabe. Ich unterstütze ICEP, da es in diesem Sinne auf eine Humanisierung unserer Gesellschaft abzielt.

KR Martina Dobringer
Vorstandsvorsitzende der Coface Austria und Coface Europe Central, ICEP-Beirat

„Das ICEP-Konzept greift genau dort, wo die Chancen für Entwicklungs-Partnerschaft sowohl am Vielversprechendsten als auch am Notwendigsten sind: bei der Verselbständigung unternehmerisch denkender Menschen in sich entwickelnden Ländern. Daher ist etwa das Kleinkreditmodell von ICEP sozialpädagogisch wertvoller als viele andere, oft falsch
dimensionierte Ansätze!“

Dr. Othmar Hill
Hill International, ICEP-Beirat

   

„Mir gefällt an den Projekten von ICEP, dass sie immer ganz konkreten Personen zugute kommen und gleichzeitig die Gemeinschaft ausdrücklich im Auge behalten. Somit lernen die Begünstigten, sich in soziale Strukturen einzugliedern, und können erfahren, dass eine funk-tionierende Gemeinschaft eine Kraft besitzt, die die der Summe der Individuen weit übersteigt.“

Univ-Prof. Dr. Clemens Jabloner
VwGH-Präsident, ICEP-Beirat

   

„Das Geschehen in der Dritten Welt rangiert derzeit nicht unter den Themen, die unsere Gesellschaft mit Spannung verfolgt. Das mag daran liegen, dass das Problem übermächtig erscheint, dass man die Lösung den Regierungen dieser Länder selbst überlassen will oder dass Not durch Kriegsgeschehen und Naturkatastrophen unsere Aufmerksamkeit absorbieren. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass Entwicklungshilfe Idealismus genauso benötigt wie Kompetenz und Professionalität. Und das halte ich für lobenswert – weshalb ich ICEP unterstütze.“

Univ.-Prof. Dr. Norbert Leser
Universität Wien, ICEP-Beirat

„Ich freue mich, durch meine Mitarbeit bei ICEP etwas für die Menschen in der Dritten Welt bewirken zu können. Ich halte Ausbildungsprojekte für Frauen, wie ICEP sie durchführt, für überaus wichtig und im Grunde für die zielführendste Art der Entwicklungshilfe, weil Frauen, die etwas leisten dürfen und können und daraus Selbstvertrauen entwickeln, aus ihrer Situation der Unterlegenheit und Abhängigkeit heraus finden und ihr Leben selbst in die Hand nehmen lernen.“

Marika Lichter
Agentur Glanzlichter, ICEP-Beirat

   

„Ich unterstütze gerne ein Unternehmen, das sich wie ICEP dafür einsetzt, einen Güterausgleich zwischen den Menschen der ersten und der dritten Welt herbeizuführen. Darin sehe ich einen ganz wichtigen Beitrag zur Förderung der Menschenrechte und Sicherung des Friedens auf unserer Welt. Da der Ausgleich, den ICEP schafft, über den „Umweg“ der Ausbildung führt, halte ich das ganze Unterfangen für umso wertvoller.“

Univ.-Prof. DDr. Franz Matscher
Österr. Institut für Menschenrechte, ICEP-Beirat

„Wenn die vielfach strapazierte ,Hilfe zur Selbsthilfe‘ für Entwicklungsländer nicht nur eine leere Worthülse oder bloß Lippenbekenntnis sein soll, so hat dies in der strategischen Zielsetzung von ICEP konkrete Verwirklichung gefunden, indem anhand überschaubarer Projekte der Schwerpunkt bewusst auf die Verbesserung der Lebensbedingungen der betroffenen Menschen und damit der Bedürftigsten in den Entwicklungsregionen gelegt wird.“

Univ.-Prof. Dr. J. Hanns Pichler M. Sc.
Wirtschaftsuniversität Wien, ICEP-Beirat

   

„Ohne Wirtschaftsprozesse gibt es keine Entwicklung – ICEP bringt die Wirtschaft zu den Menschen und die Menschen zur Wirtschaft. Das gefällt mir!“

Mag. Thomas Plötzeneder
Unternehmensberater (DDWS), ICEP-Beirat

„Beim Spenden zählt vor allem einmal die gute Absicht. Aber es geht auch darum, dass jede Spende eine Wirksamkeit entfaltet. Hier liegt eine große Stärke von ICEP: Projekte in den Entwicklungsländern werden mit einheimischen Partnern durchgeführt, Spendengelder an ICEP erzielen so eine hohe Wertschöpfung vor Ort. Dazu kommt, dass jede Privatspende dank der Mitfinanzierung durch die öffentliche Hand mehrfach zählt.“

Dr. Anton Schwaiger
Unternehmensberater, Ex-CEO Bank of Liechtenstein, ICEP-Beirat

„Mit dem Wachsen der Terrorgefahr ist uns Unternehmern klar geworden, dass wir uns als Akteure beim Einsatz um den sozialen Frieden und eine globale Entwicklung beteiligen müssen. Es gibt so etwas wie ein gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein von Unternehmen. Der Armutsbekämpfung kommt hier sicher eine ganz wichtige Rolle zu. Daher wird auch für österreichische Unternehmen internationales soziales Engagement an Bedeutung gewinnen, aber nicht auf Zuruf. Wir brauchen Win-Win-Lösungen. Bei ICEP überzeugt mich in erster Linie die Strategie, Armut durch Ausbildung zu beseitigen. Ich halte das letztlich für die wirksamste Art der Entwicklungshilfe.“

Dr. Werner Tessmar-Pfohl
Sattler AG, ICEP-Beirat

 

 

 

 

Dr. Wolfgang Habermayer

Mag. Regina Handstanger

 

© ICEP 2008