Über ICEP

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Publikationen

 

ICEP – Institute for Development Cooperation

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ICEP Kurzinfo

Das Institut zur Cooperation bei Entwicklungs-Projekten ICEP ist 1996 als private, unabhängige Initiative entstanden, um von Österreich aus einen effektiven Beitrag zur globalen Armutsbekämpfung zu leisten. ICEP konzipiert und implementiert Ausbildungsprojekte in Entwicklungsländern – in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern in Ostafrika, Zentralamerika und Zentralasien. Darüber hinaus trägt ICEP zur Sensibilisierung der Gesellschaft für die Anliegen der Entwicklungsländer innerhalb Europas bei.

Ziele
ICEP steht als Nichtregierungsorganisation (NRO bzw. NGO) im Dienst der internationalen Entwicklungsarbeit. Es unterstützt Entwicklungsprojekte, die ausbildungsorientiert sind und die Lebensbedingungen der Menschen in den Entwicklungsländern langfristig verbessern. ICEP fördert Projekte, bei denen Menschen ihre Fähigkeiten einbringen und entfalten, Verantwortung übernehmen und zu Akteuren ihrer eigenen Entwicklung werden.

Strategie
ICEP stützt seine Arbeit auf zuverlässige, kompetente Partner vor Ort. Diese wählt ICEP sorgfältig aus und hält laufenden persönlichen Kontakt mit ihnen. Gemeinsam mit den Partnern prüft und konzipiert ICEP die Projekte und sorgt für deren Finanzierung, indem es eine Mitfinanzierung durch die OEZA oder die Europäische Kommission erreicht und selbst Eigenmittel beisteuert. Die lokalen Partner setzen die Projekte eigenständig um und gewährleisten deren Nachhaltigkeit. ICEP nimmt das Projekt-Monitoring und die Kontrolle der Finanzgebarung wahr

 


>> ICEP at a glance engl. (260 kB)

ICEP Chronik

2006

ICEP 10 Jahres Gala im Palais Niederösterreich

Präsentation des "UnternehmerGuides Entwicklungsländer" >>

Erste Print Media Kampagne >>,
erste Plakatkampagne >>

2005

EU approbiert Bildungsprojekt mit 5 europäischen Partnern zum Thema globales CSR >>

Erster corporAID Multilogue >>

Erstes größeres Projekt, das zu 100 Prozent von Unternehmen getragen wird (Microsoft. Telekom Austria, Kühne & Nagel) >>

Erste Charity Events in Linz und Eisenstadt

2004

Erweiterung der personellen Kapazitäten im Bereich Unternehmens-Partnerschaften
Übersiedlung in die Favoritenstraße 24, 1040 Wien

Erstes Projekt in Zentralasien (Kasachstan)

Erstes Projekt mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Erste Charity Events in Graz und Salzburg

2003

Erweiterung der personellen Kapazitäten im Projekt- und Bildungsbereich
Übersiedlung in die Argentinierstraße 48, 1040 Wien (14. Februar)

Erstes Netzwerktreffen mit je einem Vertreter von ARS (Tschechien), Sila Rozvoja (Slowakei) und Híd a 3. Vilagert (Budapest) in Wien (5. Juni)

Herausgabe des Fünf-Jahres-Berichts
Erste Charity-Auktion

Herausgabe des corporAID-Magazins und Präsentation im Börsesaal (3. Dez.)

Erstes Sensibilisierungsprojekt gestartet: CSR auf europäischen Universitäten

2002

Gründung eines mitteleuropäischen Netzwerkes mit Partnern in der Slowakei, Tschechien und Ungarn (Oktober)

Veröffentlichung der approbierten EU-Projekte: Zusagen zum ersten EU-Ent-wicklungsprojekt und zum ersten EU-Bildungsprojekt mit ICU und IsU (Dezember)

2001

ICEP-Future: Noche Guatemalteca (Mai)

Europäische Partnerschaft mit ICU (Rom), IRIF (Brüssel), ISU (Lissabon), FPSC (Madrid)

2000

Konstituierung des ICEP-Beirats durch Prof. Dr. Klaus Czempirek (†) (Juni)

Erstes Charity-Konzert für ein ICEP-Projekt im Bösendorfersaal (Juni)

Erstes Partnertreffen in Wien mit Ing. Jorge Gándara von Fundap (Oktober)

Erweiterung der personellen Kapazitäten;
neues Büro in der Schlossgasse 16, 1050 Wien (November)

1999

Projektreise nach Zentralamerika: Abschluss von Kooperationsverträgen mit ACODEP in Nicaragua und AFCYD in El Salvador (Mai)

Erster ICEP-Report (Juni)

Mitglied der EU-Plattform österreichischer Entwicklungs-NGOs (November)

1998

Erstes Kofinanzierungsprojekt mit dem Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten: „Kartoffelsilos in Guatemala“ (Mai)

Projektreisen nach Zentralamerika und Ostafrika. Abschluss von Kooperationsverträgen mit FUNDAP und ACOE in Guatemala und KIANDA in Kenia (Juli, September)

Internet-Seite www.icep.at online (Oktober)

Zusage des BMaA zu „Kimlea“: Erstes kofinanzierungs-Projekt in Afrika (Dezember)

1997

Aufbau und Professionalisierung der Kapazitäten durch Studienreisen zu europäischen Entwicklungsorganisationen (Brüssel, Rom, Madrid, …)

Persönliche Kontaktnahme zu Partner-Organisationen im Süden (Guatemala, Kenia) durch Generalsekretär Dr. Bernhard Weber

1996

Anmeldung von ICEP als nichtgewinnorientierter Verein mit Sitz in der Plösslgasse 4, 1040 Wien (11. Juni)

Konstituierende Mitgliederversammlung (15. Oktober)